Mittwoch, 26. Juni 2013

Islamisten planten Terroranschläge mit Modellflugzeugen

Endlich mal eine gute Nachricht für Verteidigungsminister Thomas de Maziere: Radikale Islamisten, die Modellflugzeuge zu fliegenden Bomben umbauen wollten, scheiterten mit ihren Drohnen ebenso, wie sein Ministerium, weil die Dinger nicht abheben wollten. Auch Innenminister Friedrich frohlockte, denn er konnte nachweisen, dass die Tübinger Studenten für ihre perfiden Pläne im Internet recherchierten und sogar chateten. Nur gut, dass dort jeder Mausklick überwacht wird.  Verhaftet, abgeschoben oder hingerichtet wurden die Terroristen dann zwar nicht, weil sie doch irgendwie nett und harmlos wirkten, aber nach ihren Hintermännern wird noch gefahndet. WUNST zeigt hier exklusiv Bilder der Piloten der Todes-Modellflugzeuge:
Todes-Schwadrone hier noch auf dem Rücken ihrer islamistischen Hengste (der Islam verbietet Stuten !)

Mullah Djihad und sein jungfräulicher Praktikant Yussuf

 .. 

Mittwoch, 19. Juni 2013

Berliner FDP will Thälmann-Denkmal entfernen lassen

Berlins Junge Liberale wollen, dass der Ernst-Thälmann-Park umbenannt und das Denkmal für den ermordeten KPD-Vorsitzenden abgerissen wird. Der FDP-Landesvorsitzende Martin Lindner unterstütze die Jungliberalen: »Viele Opfer des DDR-Unrechtsstaates empfinden es als andauernde Zumutung, wenn weiter Straßen und Plätze die Namen der Säulenheiligen der DDR tragen.« Nun dürfte den meisten Opfern des repressiven Politik der DDR der Zusammenhang mit dem Nazi-Mord an einem Kommunisten bislang verborgen geblieben sein. Das hinderte Lindner aber nicht an einem eigenen Vorschlag »Anstatt die Kämpfer der extremen Linken zu würdigen, sollte in Berlin häufiger an die Kräfte der Mitte und des Ausgleichs erinnert werden.« Was Lindner dabei so vorschwebt zeigen wir hier:



http://www.welt.de/img/deutschland/crop116828796/6139849174-ci3x2s-w300/Grab-von-Juergen-Moellemann-in-Muenster.jpg

Montag, 17. Juni 2013

Massenschlägerei bei Fußball-Spiel


Folgende Meldung stammt vom Sport-Informations-Dienst (SID):  "Das erste Fußball-Länderspiel Belgien gegen die Niederlande zwischen einbeinigen oder einfüßigen Sportlern in Antwerpen-Westerlo ist am Samstag vom Schiedsrichter abgebrochen worden. Auf dem Spielfeld hatte es unter den Spielern nach einem Bericht der niederländischen Tageszeitung AD eine Massenschlägerei gegeben, an der sich auch Zuschauer beteiligten. An dem Spiel waren nur behinderte Sportler zugelassen, denen ein Bein oder ein Fuß fehlt. Die Torhüter mussten einarmig oder einhändig sein. Beim Stand von 3:3 begannen die Probleme, nachdem Spieler beider Teams über die Krücken des Gegners gestolpert waren. Das führte zu Wortwechseln und schließlich zu einer Schlägerei." WUNST: Nur gut, dass Oscar Pistorius nicht Fußball spielt!

Am Sonntag ist Holger Badstuber nach der schweren Verletzung aus dem Spiel gegen Borussia Dortmund am Abend zuvor beim FC-Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt untersucht worden. Wir zeigen die Fotos des Innenverteidigers auf Krücken.
Auch Holger Badstuber bereitet sich auf das Match gegen Holland vor

Oberlandesgericht Kiel: Fahrradfahrer ohne Helm trägt Mitschuld

Die Richter des Schleswig-holsteinischen Oberlandesgerichts haben entschieden:  Fahrradfahrer, die ohne eigenes Verschulden von einem Autofahrer umgenietet werden, tragen eine Mitschuld, wenn sie ohne Helm unterwegs sind und dieser aber ihre Kopfverletzungen verhindert oder auch abgemindert hätte. Dies entschied nun der VDA-finanzierte Matthias Wissmann-Gedächtnis-Senat des schleswig-holsteinischen Oberlandesgerichts (Urteil vom 5. Juni 2013; Az. 7 U 11/12). Für Radfahrer bestehe zwar keine Helmpflicht, heißt es in der Begründung, aber sie seien im täglichen Straßenverkehr einem besonderen Verletzungsrisiko ausgesetzt. Es sei unzweifelhaft, dass ein Helm vor Kopfverletzungen schütze, auch sei die Anschaffung wirtschaftlich zumutbar.
Das OLG lädt zum ungestraften (geistigen) Tiefflug ein!

Mit dieser wunderlichen Meinung, die aller Wahrscheinlichkeit nach auf mehreren tiefgründigen  "Anhörungen von VDA-Experten" zurückzuführen ist, entlasteten sie eine Autofahrerin, die unmittelbar vor einer Radfahrerin die Autotür öffnete. Die Radlerin konnte nicht mehr ausweichen und stürzte. Dabei zog sie sich eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung zu. Nach Ansicht der Richter ist es also dem Radfahrer zuzumuten, sich einen Helm zu kaufen und ihn in der Nähe von parkenden Autos ständig zu tragen, nicht aber einem Autofahrer, dass er vor dem Türöffnen in den Spiegel schaut. 

Die gute Nachricht für  Radfahrer: Selbst mit schwerster Schädel-Hirn-Verletzung kann man in Kiel immer noch Richter am Oberlandesgericht werden.

Dienstag, 11. Juni 2013

Hochwasserschäden weniger hoch als 2002!

Wenn das keine gute Nachricht ist: Die Sprecherin des Gesamtverbandes  der Deutschen Versicherungswirtschaft hat errechnet, dass die durch Hochwasser verursachten Schäden wohl diese Jahr geringer ausfallen werden als bei dem letzten Jahrhunderthochwasser vor elf Jahren. Grund sei die geringere Fließgeschwindigkeit sagte Frau Katrin Rüter des Escobar und meinte damit wohl die Geschwindigkeit,  mit der Geld an Betroffene fließt. Lustigerweise fließt es nämlich nicht nur langsam sondern auch nur als dünner Rinnsal. Denn wer Anrainer an Elbe, Elster, Neiße und Co. ist und nicht schon vor 2002 keine Hochwasserpolice mehr abschließen konnte, wurde von den Versicherungen spätestens danach aus den Verträgen gewuppt. Traditionell unterbelichtet wirkt in dem Zusammenhang der Vorschlag des DIW, also des Deutschen Instituts für Wirres, der eine Versicherungspflicht gegen Naturkatastrophen verlangte. So verlockend die Vorstellung ist, sich gegen Altmaier, Rösler und Gabriel versichern lassen zu können, so  grotesk ist sie. Realitätssinn beweist der DIW allein bei der Aussage, dass auf staatliche Hilfen und Spenden nur bedingt Verlass ist. Verlass ist nur darauf, dass ERGO, Allianz und Münchner Rück ihre Schäfchen, Böckchen und  anderes Rind- und Kleinvieh längst im Trockenen haben...

Ehrbarer Versicherungsvertreter auf dem Weg zum Kunden

Mittwoch, 29. Mai 2013

Unions-Christen fordern Statue für (Ex-)Papst Benedikt

Der Bundestagsabgeordnete Frank "Teppichluder" Steffel fordert ein Denkmal für Joseph Ratzinger, um seine Verdienste als Papst zu würdigen. Berlin findet er als Standort dafür geeigneter als München. Findet WUNST auch und zeigt hier die Geschichte dieser blitzgescheiten Idee.


https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgqsEEgd1vuCeoGtRSHv9onq6xMQFT1P_tZWHC03-OJwTCERJpzvmDVp_cnE1uHDe7EJSkCHikRereUVml9c1swB2ojFTINBfXRi6vvRslwKpsign76wlcL-LePNVHTd9f1ok09ZREWFPYz/s1600/germania_main.jpg
Steffel erläutert seinen Mitarbeitern die ersten Entwürfe


http://www.magicalurbanism.com/wp-images/postimg/unbuiltussr1.jpg
Obwohl sie ins Stadtbild und Steffels Weltbild passen, werden manche Entwürfe als zu bescheiden  verworfen 







































                                         



http://www.epochtimes.de/thumb/xxl/ZhejiangSinkHole-1.jpg
Treffendere Darstellungen der Lebensleistungen Ratzingers finden keine Zustimmung beim Straßenbauamt

http://www.geburtstagsgeschenk-online.de/shop/catalog/images/product_images/popup_images/Spardose-Arsch-mit-Ohren_4-2431.jpg
Manchmal findet sich dann doch ein Werk, das alle Aspekte eines Schaffens einprägsam wiedergibt.



Dienstag, 28. Mai 2013

Bezirk Mitte plant Zaun um den Großen Tiergarten

Der Bezirksstadtrat für Stadtentwickung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung in Berlin-Mitte, Carsten Spallek, plant einen hohen, festen Zaun insgesamt 6 km langen um den Tiergarten. Dieser Schutzwall diene der "Sicherheit" so der Stadtrat, der auf die "Ereignisse in Boston" verwies. In Boston war bei einem Marathon ein Anschlag verübt worden. Zuvor war im Großen Tiergarten bereits das Fußballspielen und das Grillen verboten wurden. Spallek erklärte der Presse, dass das ständige Auf- und Abbauen von einfacheren Konstruktionen den Große Tiergärten schädige. Spallek, der damit wohl auf die Ereignisse von 1961 und 1989 anspielte, plant zudem eine "Ertüchtigung der baulichen Anlage" mit Versorgungsanschlüssen, Kameras, LED-Leuchten und selbständig tätig werdenden  Einrichtungen, die den eingezäunten Bezirk dauerhaft sichere.

http://farm3.static.flickr.com/2713/4342597840_3e26dbc554_o.jpg
Das im Grundgesetz verankerte Recht auf Public-Viewing, für das die Menschen in der DDR auf die Straße gegangen sind, wird vom Stadtrat von Berlin-Mitte notfalls auch mit Waffen verteidigt.

An Passierscheine, Zwangsumtausch und Ausreiseverbote werde noch nicht gedacht, möchte solcherlei aber auch für Veranstaltungen wie die "Bread an Butter" - vermutlich so eine Ostalgie-Party - nicht ausschließen.

http://www.businesslocationcenter.de/imperia/md/images/3d/highresolution/mauer3d/mauer3dbrandenburgertor89.jpg


Der Verlauf des Zauns, der sich an einem historischen Vorbild orientiert, ist auf der Grafik des Berliner Senats gut zu erkennen.






Spallek wörtlich: "Wenn man sicher stellen will, dass man Großveranstaltungen, wenn man sie denn weiter haben will ..., dann ist das Geld natürlich eine wichtige Frage, aber die Sicherheit steht über allem. Und dann muss man auch bereit sein, hier zu investieren."

9. November 1989, Berlin, Bornholmer Straße, Peter Brinkmann, DDR, Riccardo Ehrman, Entwurf, Wolfgang Herger, Invalidenstraße, Egon Krenz, Gerhard Lauter, Mauerfall, Maueröffnung, Mauerstraße, Mohrenstraße, Nationale Volksarmee, Ostberlin, Polen, Pressekonferenz, Regelung, Revolution, Günter Schabowski, Sowjetunion, Stasi, Wende
Ein Gefühl der Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif.