Montag, 29. November 2010

Wunst trauert um Leslie Nielsen!

Leutnant Frank Drebbin alias die Nackte Kanone ist gestern mit 84 Jahren an einer Lungenentzündung verstorben. Bis zuletzt hatte er sich geweigert in ein Krankenhaus zu gehen. Wunst zeigt warum und grüßt ihn zum Abschied:

Montag, 22. November 2010

Senat sorgt sich um Fußgänger - und ihre Hinterbliebenen!


Berlin/dpa. Die Grünen nenen es Masterplan, die Roten Verkehrsplan. Wunst nennt es Sch****. Mit einem millionenteuren Umbauprogramm will der Senat es den Berlinern ermöglichen, Rad- und Fußwege zu benutzen. In einem ersten Schritt plant der Senat, die Kanalisation teilweise wieder in Betrieb zu nehmen. Bislang reicht ein etwas verhangener Himmel, dass nahezu alle Straßen überflutet sind und lose Gullideckel stattauswärts treiben. Auch soll der Denkmalschutz für einige ausgewählte zentrale Schlaglöcher wieder entfallen. An fehlenden Haushaltsmitteln wird indes leider scheitern, dass die Straßenbeleuchtung bis Schulbeginn an bleibt. Bislang erlöscht diese pünktlich, wenn sich 98 % der Schüler auf den Weg ins Klassenzimmer macht. Der Regierende Bürgermeister Wowereit hierzu: "Dafür haben wir jetzt die schicke Weihnachtsbeleuchtung an der Gedächtniskirche gekauft. Für die Touristen müssen wir ja auch was tun. Sie kennen doch mein Motto "Armselig, aber sauteuer!"

Papst: Manchmal darf man auch mit Lümmeltüte!



Papst Benni hat gestern erklärt, dass in "begründeten Ausnahmefällen" der Gebrauch von Kondomen nicht zu beanstanden ist. Als Beispiel nannte er: "Etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung, um wieder ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass nicht alles gestattet ist und man nicht alles tun kann, was man will." Der Papst bewies damit sein vielgerühmtes Einfühlungsvermögen und wird vermutlich auf dem nächsten CSD in Köln mit einem eigenen Wagen geehrt werden. Ob er damit auch die bekanntermaßen häufigen Fälle meint, wo ein Pfarrer bereits mehrere Kinder mit seiner Haushälterin hat, für die die Kirche nicht mehr aufkommen möchte, blieb zunächst unklar. Klar positionierte sich Ratzinger in der sogenannten seelsorgerischen Hirtenfrage. Wenn das Tier ansteckende Krankheiten hat, darf künftig mit Präsa sodomiert werden.

Euro-Staaten helfen Irland



Brüssel - Die EU-Finanzminister haben sich am Sonntagabend in einer Telefonkonferenz auf Hilfe für das hoch verschuldete Irland verständigt. Die Minister hätten dem Antrag Dublins auf einen Notfallkredit zugestimmt, teilten die Minister anschließend mit. Das Land könne damit mehrere zehn Milliarden Euro aus dem im Frühjahr vereinbarten Euro-Rettungsschirm bekommen. Der Plan sieht Bürgschaften der Eurostaaten vor, Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) sowie Bürgschaften aus dem EU-Haushalt. Der IWF forderte Irland zugleich auf, die vergleichsweise hohen Mindestlöhne (8,65 €) der Iren drastisch zu senken. Dass der irrinnig geringe Körperschaftssteuersatz von 12,5 % für Unternehmen auf ein normales Maß angehoben wird, forderte er natürlich nicht, denn das sei ein wichtiger Standortvorteil für die Insel. Der IWF setzte damit in bewährter Weise seine besonders erfolglose Geld-Politik, die auch für deutsche Inkassobüros und italienische Schutzgeldeintreiber als Vorbild dient, fort.

Freitag, 19. November 2010

SEK stürmt das Adlon!


Nach einer eindrücklichen Warnung des Innensenators Körting stürmte heute abend eine Hundertschaft unter Einsatzleitung des SEK das Internationale Hotel Adlon am Pariser Platz. Schon die Nähe zum Brandenburger Tor, der Amerikanischen, englischen und französischen Botschaft war dem Innensenator seit längerem suspekt. Vor dem Haus hielten sich auffallend oft Ausländer auf, zudem parkten dort regelmäßig Autos, die mit ehrlicher Arbeit niemals erworben werden könnten.
(Das Adlon: In kriminellen Kreisen bekannt für seine Eisbomben)

Schon früher war das Adlon als Nest illegaler Aktivitäten aufgefallen: Vom Pädophilen "Thriller"-Sänger, über Tom "Sexbomb" Jones, zum Bundesbank-Gauner reichte die dort logierende Halbwelt. Als nun ein volkstümelnde Medium-Terzett dort Quartier bezog, schrillten beim Hotelmanagement die Alarmglocken. Zuvor hatte Körting explizit vor „drei seltsame Menschen gewarnt, die irgendwo einzeihen und unverständlich“. Ein Blick auf Diskografie der so harmlos wirkenden Musiker macht deutlich, dass ihr Bedrohungspotential immens ist.

("Kumbayah" ist islamistisch und bedeutet: Schneidet den Ungläubigen die Ohren ab!"

(Um ihre Herkunft aus einer berüchtigten Taliban-Hochburg machten sie nie ein Geheimnis)


(Das Medium-Terzett: Offene Agression gegen Indianer und andere Minderheiten)

Mittwoch, 17. November 2010

David Hasselhoff is back!



Der bekannteste und beliebteste Seriendarsteller der Welt (Knight Rider, Baywatch), der mit Hits wie "Looking for Freedom" seine größten Erfolge feierte, hat sich entschlossen, wieder die Showbühne zu betreten. Natürlich dürfen in der Show seine alten Hits wie nicht "Looking for Freedom" fehlen. Als Special Guests bringt David Hasselhoff seine beiden Töchter Taylor Ann und Hayley mit. Als eine besondere Überraschung hat er ein Medley seiner größter Welterfolge (""Looking for Freedom", "Looking for Freedom", "Looking for Freedom").

Berühmte deutsche Erfindungen - Teil 334 -: DER FACHKRÄFTEMANGEL



Klaus Zimmermann (oben links), Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und mithin steter Quell aufrgender Meldungen aus dem Wirtschaftsleben, hat ihn quasi erfunden. Die Rede ist nicht von der Energiesparlampe oder dem Duftbaum, sondern dem Fachkräftemangel. Dank dem Fachkräftmangel müssen die Deutschen alle mehr arbeiten und weniger verdienen und später in Rente und Greencards für Toilettenfrauen brauchen wir auch. Meist findet der "Ökonom" Zimmermann das was die Arbeitgeber auch finden. Wenn er nicht gerade mit Steuerschätzungen dilettiert, bei denen er meist um mehrere 100 Prozent daneben liegt, schwadroniert er davon, dass 70 Prozent der Firmen hierzulande hätten Probleme, Fachkräfte einzustellen. Doch nicht nur Arbeitsmarktforscher auch die Erfahrung un der Verstand zweifelten schon lange an diesen Zahlen. Andere Faktoren ließen den klaren Schluss zu, dass von einem grundlegenden Fachkräftemangel keine Rede sein könne, da beispielsweise das traditionelle Zusammenspiel von Angbot und Nachfrage nicht stattfindet. Nun räumte der DIW ein, dass die Probleme der befragten Unternehmen allenfalls kurzfristig auftreten. Zimmermann: " Zum Besipiel sonntagmorgens zwischen fünf und acht oder auch in der Mittagspause und während WM-Finalspielen.
Offen blieb die Frage, welche Art Not den DIW so dermaßen erfinderisch macht...