Montag, 1. November 2010

Junge Unio: Halloween ist ein Angriff auf christliche Werte

Der Bundesvorsitzende der Jungen Union (JU), Philipp Mißfelder, sieht im Feiern von Halloween einen Angriff auf christliche Werte und Traditionen. In der „Bild am Sonntag“ schreibt Mißfelder:

"Wollen wir unsere Kinder lieber mit Monstermasken zum Bonbonbetteln auf die Straße schicken, anstatt ihnen das religiöse Fundament unserer Gesellschaft näherzubringen? Ich sage: Nein", meint der Junge-Union-Chef.


„Wir sind in der Pflicht, christliche Traditionen gegen den Zeitgeist zu verteidigen, mag er noch so locker daherkommen.“



Mißfelder weiter: "Der von Kürbissen geprägte Karnevalsersatz verdränge die Zeit der Besinnung um den Reformationstag und Allerheiligen."



"Entschuldigung, Herr Mißfelder, wieso Kürbisse? Sie meinen Birnen, oder?!"

Terror-Alarm in den USA


Nachdem in zwei Frachtflugzeugen Pakete mit Sprengstoff sichergestellt wurden wurden nun Details aus den Plänen der Terroristen bekannt. In einen HP-Laserdrucker Computerdrucker füllten sie dessen Tintenpatronen mit dem hochexplosiven Sprengstoff PETN. Der wurde mit einem Stromkreis versehen und mit einer im Drucker versteckten Handykarte verbunden. Die aus dem Jemen stammenden Pakete waren an jüdische Einrichtungen in Chicago adressiert. Wären die Bomben explodiert, hätten sie bestimmt zu Papierstau, Garantieausfall oder anderen Schäden geführt, so ein hochrangiges Regierungsmitglied zu CNN.

Der CIA warnte nun zwar nicht generell vor HP-Laserdruckern, aber bittet zumindest die als sparsam bekannten jüdische Einrichtungen, ihren Toner künftig nicht aus dem Jemen zu beziehen. Mit Amazon und Tinte+Toner stünden auch in den USA und Europa Fachhändler zur Verfügung. Ein Sicherheitsberater: "Man muss auch nicht jede Email ausdrucken, ...!"

Erstmals Frau an der Spitze Brasiliens


Die 62-jährige Demis Roussos wird die erste Frau an der Spitze Brasiliens. Die Wunschnachfolgerin des scheidenden Staatschefs Luiz Inácio Lula da Silva kam in der Stichwahl auf 56,05 Prozent der Stimmen. Rousseff liegt damit deutlich vor ihrem Herausforderer, dem Sozialdemokraten José Serra, der 43,95 Prozent der Stimmen erhielt. Die Kandidatin der linksgerichteten Arbeiterpartei wird ihr Amt am 1. Januar 2011 antreten.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Die Deutschen Polizeigewerkschaft informiert!


Nach dem harten Polizei-Einsatz bei den Stuttgart-21-Protesten befürchtet Amnesty International auch Gewaltexzesse von Beamten bei den bevorstehenden Castor-Demonstrationen. Die Organistation fordert eine generelle Kennzeichnungspflicht von Polizisten im Einsatz.
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wies die Amnesty-Forderungen zurück. „Wir sind gegen eine Kennzeichnungspflicht, weil sie einer Verdächtigung von Beamten gleichkommt“, sagte Wendt am Rande der Amnesty-Tagung.
Eben dieser Polizist Wendt hatte das Vermummungsverbot der Demonstranten stets damit begründet, dass die Anonymität des Demonstranten zu Straftaten förmlich einlädt.
Zum Einsatz in Stuttgart sagte Wendt, er halte das Vorgehen der Polizei für gerechtfertigt: „Lehrer haben dort ihre Schüler missbraucht und sie als Schutzschilde gegen Wasserwerfer gestellt. Dafür tragen die Lehrer Verantwortung, nicht die Polizei.“
Völlig richtig! Und wenn dann in Gorleben einige Polizisten paar auf die Mütze bekommen, weil sie von Herrn Röttgen als Schutzschild für die Atommülltransporte gestellt wurden, ist dann Herr Röttgen schuld. Danke, das wollten wir doch nur wissen!

Montag, 25. Oktober 2010

Geschenkidee (zu Allerheiligen).


Sie suchen noch eine nette Geschenkidee zu Allerheiligen oder Halloween, Volkstrauer- oder Weltspartag??? Wie wäre es mit einem dekortaiven Wandkalender mit Bildern des Star-Fotografen Yann Arthus-Bertrand....

Freitag, 22. Oktober 2010

Deutsche Bahn will gegen Vandalismus vorgehen!

Das ist auch höchste Zeit findet WUNST und zeigt, dass dieses aber kein ganz neues und auch kein rein deutsches Problem ist:




Stützen des Staates stellen sich vor. Heute Konrad Freiberg (GdP):


Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, beklagt zuvorderst den Verlust seines feinen Mercedes CLK 200 (Abb. u.). Das Auto wurde in der Nacht zum Donnerstag von unbekannten Tätern demoliert. Sie zerstachen die vier Reifen des abgestellten Wagens, teilte die Polizei mit. Zudem zerschlugen sie die Scheiben und beschmierten das Innere des Fahrzeugs mit Farbe. Hinweise auf die Täter liegen der Polizei bislang nicht vor; die Ermittlungen laufen. Konrad Freiberg gegenüber der Presse: „Dieser Anschlag kommt nicht überraschend, schon 2003 wurde von mir ein Wagen abgefackelt.“ Moment, Herr Freiberg, sie brauchen sich jetzt nicht selbst belasten, wobei wir den Täter schon im familiären oder kollegialen Umfeld vermutet hatten. Der GdP-Vorsitzende weiter: "Der Anschlag sei vermutlich Teil einer ganzen Serie von Angriffen auf „die Stützen des Staates“." Nun, nach Buback, Schleyer, Herrhausen jetzt also Konrad Freiberg aus Schwarzenbek. Nur sind wir uns nicht völlig sicher, ob er jetzt den Mercedes als Stütze des Staates versteht, oder doch ihn, den umtriebigen Polizeibeamten des gehobenen Dienstes...