Montag, 2. Mai 2011

Osama Bin Laden gestorben!


Lange war es still um den meistgesuchten Terroristen der Welt. Nun meldete sich Osama Bin Laden, Chef des Terrornetzwerks al-Qaida, zurück. Der bärtige Kopf der Anschläge von 9/11 zeigte sich der Welt erneut in einer Videobotschaft. Und was der Vorstandsvorsitzende des Terrornetzwerks al-Qaida verkündete war eine echte Sensation! In der über Al Jazeera verbreiteten Botschaft erklärte er sich überrasschend für tot! Wenige Monate vor dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 teilte er mit, dass er beim Twittern in Islamabad vom CIA erschossen wurde. Diese Meldung wurde wenig später vom CIA unter Berufung auf eine Videobotschaft Osama Bin Ladens bestätigt. Bin Laden wurde 93 Jahre alt und hinterlässt eine Videokamera und den Bart des Propheten.

Papst Johannes Paul II selig gesprochen!



Papst Johannes Paul v.2.0 ist von seinem Nachfolger Ratzinger am Wochenende selig gesprochen worden. Dem Vatikan zufolge war dies eine Reaktion des Papstes Benedikt darauf, dass er weder zur Hochzeit von Kate und William noch zu Klopps Meisterfeier nach Dortmund eingeladen war und dadurch beiden Festen "etwas die Schau stehlen wollte". Papst Johannes Paul hatte zu Lebzeiten vorausschauend eine französische Nonne von ihrer Parkinson-Krankheit geheilt und durch dieses "Wunder" den Weg für seine Seligsprechung geschaffen. Zuvor waren mehrere dieser "Wundertaten" entweder gescheitert, so etwa der Rauswurf Sarrazins aus der SPD oder aber vom Vatikan nicht anerkannt worden, wie der 5:2 Sieg von Schalke in Mailand. Auch der Umstand, dass sich der gebürtige Pole Karol Wojtyla seit Amtsantritt keines Eigentumdeliktes schuldig machte, genügte der strenge Juri nicht, da dieses "Wunder" nicht gesichert ist. Nun aber steht einem regen Reliquienhandel nichts mehr entgegen: Eine Ampulle mit Blut und drei mit Messwein, die Johannes Paul kurz vor seinem Tod abgenommen worden waren, wurden am Wochenenden in Rom gezeigt. Sie sind die ersten offiziellen Reliquien, für streng gläubige Katholiken eine besondere Kostbarkeit. Mit der Verehrung von blutigen Unterhosen und anderem Fetischen führt die katholische Kirche seit ihren Anfängen einen aus der Antike stammenden Totenkult fort. Weitere Reliquien, darunter ein knappes Dutzend Autoradios und Navigationsgeräte aus dem Nachlass des Verstorbenen werden derzeit durch ein renommierten Online-Auktionshaus der Christenwelt angeboten.

Donnerstag, 21. April 2011

Mit Wegfahrsperren gegen Alkoholsünder



Die schwarz-gelbe Koalition plant Zeitungsberichten zufolge, in Autos Wegfahrsperren mit integrierten Atemmeßgeräten einzuführen. Sie sollen verhindern, daß Alkoholsünder ihre Kraftwagen starten können.

Automobilexperten äußerten indessen Zweifel, dass diese Geräte schon technisch ausgereift sind. So erklärte die frühere Weihwasserbischöfin Margot Käßmann glaubhaft: "Die funkschonieren nischt!"

Dienstag, 12. April 2011

Klage des Bofrost-Gründers Josef Boquoi abgewiesen!


(Abb. Josef Boquoi)
Medien dürfen weiterhin Ranglisten der reichsten Menschen in Deutschland wie z.B. Josef Boquoi veröffentlichen. Das Landgericht München wies die Klage des Bofrost-Gründers Josef Boquoi ab. Der 950-fache Millionär Josef Boquoi war gegen die Preisgabe seines Namens (Josef Boquoi) und Vermögens (950 Millionen €) in einer Rangliste des „Manager Magazins“ vorgegangen. Es gebe ein berechtigtes öffentliches Interesse an Vermögen, die neunhundertfünfzig Millionen umfassten, urteilte das Gericht, selbst dann wenn sie - wie etwa Josef Boquoi - namentlich nicht genannt werden möchten.

Montag, 4. April 2011

Mischt Al-Kaida im Krieg in Libyen mit?




Der ursprünglich mit ein paar Stunden veranschlagte Krieg der UN-Truppen gegen die Soldaten Muhammad Al Gaddafis in Libyen wird wohl doch etwas dauern. Was jedem Außenstehenden, der in den vergangenen 25 Jahren einmal eine Tageszeitung in der hand hatte, von vornherein klar war, führt bei den Verantwortlichen in New York zu ungläubiger Fassungslosigkeit und reflexartiger Produktion von „Verschwörungstheorien“. Erste Theorie:
Der Einmarsch der UN-Truppen in Libyen kommt Gaddafis ungelegen! Gaddafis verfügt über extrem übelriechende Unterwäsche und auch sein Lieblingszelt wurde seit den späten 70er-Jahren nicht mehr gereinigt. Ob er darüber hinaus über weitere Massenvernichtungswaffen verfügt, ist zwar nicht restlos sicher, aber das war ja im Irak letztlich auch ohne Belang. Seit dem Wochenende wird bei hochrangigen Vertretern der UN-Truppen und des amerikanischen Geheimdienstes darüber spekuliert, ob die Al-Kaida im Krieg in Libyen mitmischt. Eine hoch interessante Frage, die sich mit etwas Knobelei aber auch allein lösen lässt: Zunächst sollte man überlegen, welche Gründe es für die Jungs des AL-Kaida Netzwerkes geben könnte, anlässlich der Luft- und Bodenangriffe auf ein muslimisches Land NICHT einen kurzen Ausflug nach Tripolis, Bengasi und Umgebung zu machen. Da gerade nicht Mekka-Pilger-Hauptsaison oder Ramadan ist: Keine! Wie realistisch erscheint es, dass der Diplom-Schurke Gaddafi den Jungs von AL-Kaida bei Einreise zu erkennen gibt, dass sie ja sonst als Reiseführer, Städtebauer und DJs gern willkommen, aber leider im unpassenden Moment aufgetaucht sind und er herzlich bittet, das kleine Scharmützel mit den ungläubigen Ex-Besatzern doch selbst austragen zu dürfen, da es für seien Jungs sonst gar nichts mehr zu tun gäbe? Überhaupt nicht. Wirklich sehr beunruhigend, wenn Obama dafür ein halbes Dutzend Geheimdienste und andere Heimatschutzbehörden braucht, wo er doch nur ein Blick auf diesen Blog werfen müsste.

Freitag, 1. April 2011

Geht Gaddafi isn Asyl?



Der Campingplatz Bertingen mit Indianer- Tipi-Dorf in Sachsen-Anhalt hat sich bereit erklärt, dem libyschen Herrscher Muammar al-Gaddafi politisches Asyl zu gewähren. Das meldet die Agentur Associated Presse am Mittwoch unter Berufung auf den Inhaber des Zeltplatzes. Der nördlich von Magdeburg gelegene Platz verspricht durch seine sehr ruhige Lage am Biosphärenreservat Mittlere Flusslandschaft Elbe Erholung vom Stress des Alltags.

Kretschmann stellt neues Bahnhofskonzept vor

Der designierte neue Baden-Württembergische Ministerpräsident Kretschmann hat heute gleich drei neue Konzepte für den Stuttgarter Bahnhof vorgestellt. Der Wahlsieger der Grünen wies darauf hin, dass er hierbei sowohl den Schlichtungsspruch Heiner Geißlers als auch den rot-grünen Wählerwillen berücksichtigt habe. Zugleich sagte er zu, auch Rücksicht auf die Mentalität seiner Landsleute zu nehmen. Er verspricht sich hierdurch hohe Akzeptanz in der Bevölkerung.


Platz 3: Steht für solider Wertarbeit, die tausend Jahre hält und überall auf der Welt hohen Wiedererkennungswert hat. Ohne Kuckucksuhr aber nicht mehrheitsfähig.

Auf Platz 2: Modell "Lummerland 21", Architektur wo schwäbische Herzen höher schlagen, (... wenn nur das Negerl nicht wär).


Auf Platz 1: Modell "New York": Schon jetzt ein Klassiker der Formensprache und eine Verneigung vor technischer Höchstleistung. Was für die New Yorker U-Bahn gut ist, mag für den Regionalexpress nach Ulm auch genügen!