Mittwoch, 14. April 2010



Wie aus dem nordrhein-westfällischen Ministerium für unerklärliche Todesfälle in Justizvollzugsanstalten berichtet wurde, ist es dort zu einem weiteren kleineren Malheur gekommen. Ein Häftling der JVA Remscheid hatte am Sonntag seine Lebensgefährtin getötet und anschließend einen Selbstmordversuch unternommen. JVA-Bedienstete hatten die Leiche der Frau und den schwer verletzten Häftling in einem Langzeitbesucherraum gefunden. Nicht ohne Stolz erklärte Ministerin Roswitha Müller-Piepenkötter, dass auf diese Weise wenigstens eine möglicherweise geplante Flucht des Schwerverletzten verhindert werden konnte. Auch sei es einmal mehr gelungen, der Überbelegung in den Justizvollzugsanstalten Herr zu werden. Auf den Tod der unschuldigen Partnerin des Häftlings angesprochen, erklärte Frau Müller-P. "So etwas habe ich außerhalb meines Ministeriums noch nicht erlebt. Gegebenenfalls sollten wir Konsequenzen ziehen, damit sich ein solcher Vorfall vor der Landtagswahl nicht mehr wiederholt."

Montag, 12. April 2010

Außenpolitik

Fünf Tage lang haben Außenminister Guido Westerwelle und Entwicklungsminister Dirk Niebel (beide FDP) zusammen Afrika bereist. Neben Entwicklungsprojekten standen die Bekämpfung von HIV/Aids und Piraterie sowie erneuerbare Energien im Mittelpunkt. Und die liberalen Minister zeigten, dass "Außenpolitik in einem Ausguss" auch mal ohne Michi Mronz funktionieren kann. Wunst zeigt exklusiv die schönsten Bilder des Ausflugs:



Sonntag, 11. April 2010

Neues Land entdeckt: Kirgistan

Vergangene Woche wurde zufällig ein bislang unbekanntes Land mit einem Haufen Menschen entdeckt. Das Land, dem man den Nanem Kirgistan gab, schließt eine seit langem bestehende geografische Lücke zwishen Kirgisien und Pakistan. Die vorläufige Haupstadt des eher kargen Gebietes benannte man nach einem örtlichen Mürbeteig "Bischkek". Kirgistan braucht sich gegenüber den angrenzenden Katastrophengebieten nicht verstecken. Es verfügt über ein ausgeglichenes Rebellen/Waffen-Verhältnis, eine korrupte Regierung unter Präsident Kurmanbek Bakijew.

(Karte der ehemaligen sowjetischen Teil-Republik Kirgistan, Stand: 10. April, 11:34)

(Rebellen auf dem Weg zur Arbeit)


(Präsidenten Kurmanbek Bakijew kurz vor oder nach der Amtsübergabe an seinen Nachfolger)

Der Vorsitzende der Partei Ata-Meken, Omurbek Tekebajew, sagte auf einer Kundgebung, das sich dies bald ändern könnte, wenn die Regierung nicht auf ihre Forderungen eingehe. Bakijew kam 2005 an die Regierung, in dem er den Amtssitz von Präsident Askar Akajew erstürmte und ihn zur Flucht zwang, ein in Kirgistan als demokratisch geltendes Verfahren.


(Kirgistans Flagge zeigt eine gelben Tennisball auf rotem Grund)

Samstag, 10. April 2010

Präsident Lech Kaczynski in Flugzeugabsturz verwickelt

Schock und Trauer in Polen: Präsident Lech Kaczynski, seine Frau Maria und etliche hochrangige Vertreter des Landes sind bei einem Flugzeugabsturz getötet worden.

An Bord der Tupolew Tu-154, einer Beute aus dem 30-jährigen Krieg, fanden sich neben Polens Präsident etliche hochrangige Vertreter des Landes, aber auch mehrere polnische Abgeordnete, insgesamt 96 Menschen.


(Abb.: Präsidentenmaschine vor dem Abflug nach Smolensk)

Der Gouverneur der Region Smolensk, Sergej Anufriew, sagte im russischen Staatsfernsehen: "Die polnische Präsidentenmaschine hat es nicht auf die Landebahn geschafft. An einen Zusammenhang mit den traditionellen Begrüßungssalven der russischen Infaterie glaube ich nicht. Normalerweise weichen die Piloten einfach aus. Vermutlich war es meterolgisches Versagen. Auch der Copilot soll ziemlich benebelt gewesen sein."

Kaczynski und seine Delegation waren auf dem Weg zu einem Massaker durch Russlands Regierungschef Wladimir Putin und dem sowjetischen Geheimdienst im russischen Katyn. Während Polen eine mehrstündige Staatstrauer anordnete, hat Putin das Massaker vorläufig abgesagt.

Ist sie Sarkozy´s neue?




Wie die "Bunte" berichtet gibt es heiße Flirts zwischen Froschfresser Sarko und Teltower (G)rübschen Angie aus Mecklenburg bei Templin. Nicolas Sakozy gilt als Frauenheld und Angele als nicht sehr wählerisch (siehe Guido) und zudem sagt man ihr einen Hang zum Exotischen nach (Guido, Schäuble, Rösler...)

Great Barrier Reef nach Schiffsunglück in Gefahr



Das wunderschöne Riff, seine Bewohner und Gäste (Abb.) sind in Gefahr. Am vorigen Sonnabend war dort ein Frachter aus China auf Grund gelaufen. Er hatte tonnenweise Kohle und Öl an Bord. Es ist auch schon wertvolles Öl ins Meer geflossen. Es droht eine Katastrophe, für Korallen, Fische und andere Lebewesen (Abb.). Wobei es am Bodensee auch schön sein soll.

Papst trifft Missbrauchsopfer


Papst Benedikt XVI. hat sich mit Opfern sexuellen Missbrauchs durch katholische Priester getroffen. Das Treffen fand am Ostersonntag auf dem Petersplatz statt. Aufgrund der kurzfristigen Terminansetzung war die Zahl der Teilnehmer jedoch recht gering.