Montag, 15. Februar 2010

Neues vom Tage

Wowereit lenkt ein.

Berlins frierender Oberbürgermeister Klaus Wowereit hat seine, im Zusammenhang mit der seit Monaten lust- und planlosen Schnee- und Eisbekämpfung in der Stadt, gemachte umstrittene Aussage „Berlin ist nicht Haiti!“ bedauert und zurückgenommen.

Der Vergleich Berlins mit dem durch Erdbeben nahezu völlig zerstörten Karibikstaat sei natürlich unzutreffend gewesen. Mit Blick auf die seit Monaten vereisten Bürgersteige und die in deren Nähe noch vermuteten Radwege hätte es richtig heißen müssen: „Berlin ist nicht Whistler!“



Tarifverhandlungen!

Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst sind von den Verhandlungsführern der sächsische Ex-Ministerpräsident Georg Milbradt (li.) und Hamburgs Obertunte Herbert Schmalstieg als Schlichter benannt worden. Arbeitgeber und Gewerkschafter sind nun von einem Durchbruch überzeugt. Bsirkse hierzu: „Schlichter geht es nun wirklich nicht!“

Freitag, 12. Februar 2010

Verheugen geht!


Günni Verheugen wird der EU-Kommission künftig nicht mehr angehören und seine Fritten künftig selbst bezahlen müssen.

Was bleibt von Ihm nach elf Jahren als Kommissar für Industrie, Glasbau und Seitensprung?

Genau!!!

Kohl - Köhler - am Schrödersten!

Die Familienministerin geht mit schlechtem Beispiel voran: Ministerin Kristina Köhler (KK) tauscht ihren bundespräsidialen Nachnamen gegen den eines Exbundeskanzlers aus. Die sympathische Ex-und –Hopp-Weinkönigen (Spätlese, halbtrocken) gab ihrem ebenso karrieresüchtigen parlamentarischen Staatssekretär Ole Schröder-Köpf das Ja-Wort (bei einer Enthaltung). Die junge Hessin, die sich so unnatürlich blendend mit dem ebenso blendenden wie unnatürlichen Ministerpräsidenten Koch versteht, wird demnächst den Ehenamen Schröder tragen.


(Die bildhübsche Ministerin bei der Unterzeichnung des Ehevertrages, Ehemann Ole weilte derweil bei einer Klausurtagung mit Olypia-Übertragung im Stammlokal seines Wahlkreis und wär unabkömmlich, gab aber später bekannt, über alle Vorgänge ständig auf dem Laufenden zu sein.


(Ehemann Ole mit seinen vier Exfrauen)

„Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, ...


... lädt zu spätrömischer Dekadenz ein“, erklärte uns Guido Westerwelle (Vorsitzender einer Partei der Besserverdienenden).

Bundeskabinett, sowie führende Vertreter der Wirtschaft, etliche Bankiers und andere Eliten wollen dieser Einladung folgen.

Und hier die Schlagzeile von heute: Steinbach erneut vertrieben!

Mittwoch, 10. Februar 2010

Baden-Württemberg hat einen neuen Oettinger.



Das bestrickende schwäbische Baden-Württemberg hat einen neuen Ministerpräsidenten. Stefan Mappus (43 J, evang., 2 Kinder) soll den nach Belgien abgewanderten Oettinger ersetzen, was nicht so schwer sein sollte. Gleichwohl fragt man sich bei einem Bundesland mit mehreren 10.000 Einwohnern, warum die Wahl nun gerade auf einen fiel, der nicht einmal besser Fussball als der Hitzlsperger-Thomas spielt. Nun, neben den für einen Ministerpräsidenten idealen Body-Mass-Index von 40 + X sind es seine hervorragenden Fähigkeiten als Darsteller von pelzigen Heimtieren, die ihn in der ländlichen Bevölkerung und bei Kürschnern so überaus beliebt macht.

Montag, 8. Februar 2010

Islamophobie für Akademiker


Eine schwäbische Zahnärztin aus Baden-Württemberg hat einen 16-jährigen Türken im Wartezimmer sitzen lassen. Soweit ganz normal, ein Kassenpatient, der wenig abwirft und nur die kostbaren Illustrierten abnutzt. Nicht ganz: Während der Durchsicht der Zahnspange wollte die schwäbische Dumpfbacke (kostenpflichtige) Konversation machen. "Ali, du kennen Gesundheitsminister Kim, auch Ausländer, nix gut!"

Worauf der migrationshintergründige Spangenträger klarstellen will, dass er auf den schönen Namen Cihad hört, was nun mal "heiliger Krieg" heißt. Darauf brach sie die Behandlung ab, da sie spontan emotional den Namen als „Kriegserklärung gegen alle Nicht-Islamisten“ empfunden hätte, sagte die reinrassige Kieferorthopädin dem „Schwarzwalder Boten“ vom Freitag.

Weiter war zu hören, dass die Zahnärztin persönlich nichts gegen Islamisten hätte, sie hätte mit selber Hingabe auch Juden verfolgt, wenn es die Zeit erlaubt hätte. Zudem würde sie auch John Travolta nicht behandeln und diesen Stauffenberg auch nicht, weil sie Scientologen wären.

Die Krankenkassenärtzliche Vereinigung nahm die islamophobe Dentalartistin nun in Schutz, sie hätte sich durch die Spange zurecht bedroht gefühlt. Glechwohl wäre man auf Ausgleich bedacht und würde künftig auch niemanden mehr behandeln, der Guido, Angela oder Karl-Theodor hieße.