Freitag, 2. Dezember 2011

Produktion des Maybach wird eingestellt.

Der Stuttgarter Mercedes-Konzern stellt die Fertigung des Maybachs ein.  Der Absatz der Luxusmarke liegt seit Jahren unter den Erwartungen. Im vergangenen Jahr hatte Maybach lediglich 157 Autos verkauft.Der Einstiegspreis für die Nobelkarossen liegt bei knapp 400.000 Euro. Mit der Schliessung der Marke Maybach müssten die Mitarbeiter nun aber nicht um ihre Jobs fürchten. «Das sind etwa bestens qualifizierte Mitarbeiter, die wir unbedingt brauchen werden», betonte der Daimler-Chef und erklärte, « immerhin sind es die einzigen die den Wagen schon einmal gesehen haben!»
[Sogar eine Straße hatte man nach dem Luxuswagen benannt]

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Reiner Haseloff will NPD-Verbot

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff sieht derzeit gute Chancen für ein NPD-Verbot. Der CDU-Politiker sagte am Mittwoch dem Nachrichtensender MDR: "Die aktuellen Befunde und Ermittlungsdaten sind eindeutig. Wenn es eine Chance gibt, die Partei zu verbieten, dann ist sie jetzt gegeben. Sachsen-Anhalt hat schon vor Monaten eine Arbeitsgruppe dazu ins Leben gerufen."
[Kraft strotzend und siegessicher: CDU-Schwergewicht Reiner "The Hoff" Haselhoff]

Die NPD zeigte sich daraufhin völlig verunsichert und eingeschüchtert. NPD-Chef Udo Voigt trat tief beeindruckt vor die Presse: "Also, wenn das in Sachsen-Anhalt jemand sagt  - und dann sogar gleich ein Ministerpräsident, dann ist es besser, wir geben gleich auf. Wir haben verloren!"

[NPD-Chef Voigt am Boden zerstört]

Schlimmer Verdacht: Waren Mundlos und Böhnhardt Islamisten?

Wie der "Stern" berichtet wurde der Polizisten-Mord von Heilbronn  im April 2007 von einer Spezialeinheit des US-Militärgeheimdienstes DIA, des Bundesnachrichtendienstes und diverser anderer Geheimdienste mitverfolgt. Ursprünglich wollte man nur die Sauerland-Zelle der Islamisten um Mevlüt Kas bei der Einzahlung von 2,3 Mio € bei der Sparkasse Heilbronn beobachten. Ein Abgleich der Überwachungsfilme beweist nun anscheinend, dass die Zwickauer Zelle um Mundlos und Böhnhardt mit den Islamisten gemeinsame Geschäfte machte. Der Stern: "Ein dunkler Schatten der auch auf die sympathische Beate Zschäpe fällt!"


Nun will die Bundesanwaltschaft untersuchen, ob weitere Zellen an dem Netzwerk beteiligt war. Behördenchef Range: "Besonders Zell am See, Zellamehlis und Radolfzell werden wir uns  ganz genau ansehen."
[Auf den ersten Blick normale Nazis. Oder doch gefährliche Islamisten?]

Montag, 28. November 2011

BAP-Sänger Nidecken bald wieder auf der Bühne


Nach seiner schweren Erkrankung berichtet Wolfgang Nidecken (BAP), er habe Anfang November einen lebensbedrohlichen Schlaganfall erlitten. Nur eine sofortige Operation habe ihm das Leben retten können, so der 60-jährige Sänger der Rockband aus Köln. Sein Frau Tina: "BAP wird nächstes Jahr wieder auf die Bühne gehen können. Und das beste ist: Wolfgang hat alle Texte vergessen!"

Freitag, 25. November 2011

Bundestag zeigt sich bestürzt.


Mit einer außergewöhnlichen Geste hat der Bundestag seine Bestürzung über die Neonazi-Mordserie zum Ausdruck gebracht.


Innenminister Friedrich: "Seit dem Tot von Eisbär Knut hat mich nichts mehr so erschüttert. Wir müssen uns bei den Imbissbuden von Herzen entschuldigen. Sorry!"

Donnerstag, 24. November 2011

Kassenpatienten müssen deutlich länger warten

Warten auf den Arzttermin und Warten in der Praxis: Kassenpatienten brauchen im medizinischen Alltag viel Geduld - im Gegensatz zu Privatpatienten. Diese Alltagsbeobachtung wird jetzt durch eine neue Studie bestätigt. 
Nachweislich Kassenpatient: Oetzi, 5051 Jahre

Sonntag, 20. November 2011

Friedrich nimmt Verfassungsschutz in Schutz!

Innenminister Friedrich nimmt die Behörden nach dem Verfassungsschutz-Skandal um das Neonazi-Trio in Schutz. Die ihm unterstehende Behörde sei, so Friedrich, für den Staats- und Verfassungsschutz zuständig. Seine Prüfung hätte ergeben, dass es dem Staat doch gut gehe. Allerdings sei aufgefallen, dass Deutschland seit dem Ende der Weimarer Republik und dem Ende der DDR keine Verfassung mehr hätte. Zudem handelt es um das Bundesamt für Verfassungsschutz und nicht um das Bundesamt für Dönerbuden-Schutz.


Weiterhin schlug Friedrich vor, eine Zentralkartei für Nazis einzurichten, das sei nie verkehrt.  FPD-Faktotum Brüderle schlug vor, die Kronkorken-Regelung wieder einzuführen. Geprüft wird ferner ein Verbot von Wohnmobilen, Thüringern und Paulchen-Panther-Filmen.

Schon bald außerhalb Thüringens verboten: Wohnmobile

Friedrich versicherte am Samstag  die Sicherheitsbehörden seien „nicht auf dem rechten Auge blind, sie hätten allerdings beidseitig eine Hornhautverkrümmung, grauen Star und 18 Doptrien“. „Aber es sieht so aus, als ob einige Behörden kläglich versagt haben“, sagte er. „Keine Frage: Es wird der eine oder andere sich einer peinlichen Befragung unterziehen müssen.“
[Von Minister Friedrich ins Gespräch gebrachte Verhörmethode aus Zeiten der Inquisition, die sich aber auch in den USA und in Hessen bestens bewährt hat.]
Nach Ansicht Friedrichs darf es aber nicht „zum Reflex werden“, Polizei und Sicherheitsbehörden „herabzuwürdigen und in den Rücken zu fallen, sobald ein gesellschaftliches Problem aufscheint“. Ob er mit dem gesellschaftlichen Problem sich selbst, die neun Mordopfer, das völlige Versagen von braungefärbter Polizei und Verfassungsschutz oder die hochbezahlten NPD-Spitzel meinte, schien leider nicht auf.

[Hochbezahlter V-Mann]

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„Nicht auf dem rechten Auge blind“: Friedrich verteidigt Verfassungsschutz - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/nicht-auf-dem-rechten-auge-blind-friedrich-verteidigt-verfassungsschutz_aid_686050.html
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„Nicht auf dem rechten Auge blind“: Friedrich verteidigt Verfassungsschutz - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/nicht-auf-dem-rechten-auge-blind-friedrich-verteidigt-verfassungsschutz_aid_686050.html